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Reynaers Aluminium schliesst den Aluminiumzyklus Reynaers Aluminium schliesst den Aluminiumzyklus

Reynaers Aluminium garantiert, dass aus alten Fenstern recyceltes Aluminium jetzt zur Herstellung neuer Fenster verwendet werden kann.

Reynaers Aluminium, führender europäischer Anbieter hochwertiger, innovativer Aluminiumsysteme, bestätigt erneut das nachdrückliche Engagement des Unternehmens für eine bessere Nutzung recycelten Aluminiums im normalen Produktionsprozess, sowohl aus den Prozessen vor der Anwendung (Industrieschrott) als auch aus den Prozessen nach der Anwendung (Bauschrott). Mit dieser Erklärung unterstreicht das Unternehmen erneut seine bekannte Einstellung zur nachhaltigen Innovation und seine Anstrengungen um den Umweltschutz.


Reynaers untersucht unablässig innovative Möglichkeiten, die Recyclingfähigkeit seiner Produkte zu verbessern. Das Unternehmen garantiert, dass Aluminiumfenster ohne Qualitätsverlust in neue Fenster recycelt werden können, und holt dafür alle Beteiligten ins Boot. Reynaers pflegt Partnerschaften mit Lieferanten, die auf das Recycling von Aluminium spezialisiert sind, um einerseits auf deren Kompetenz aufzubauen und andererseits die Best Practices in diesem Bereich auf eine breitere Basis zu stellen.


Das grüne Metall
Die extreme Haltbarkeit von Aluminium und seine 100%ige Recyclingfähigkeit ohne jede Qualitätseinbußen haben ihm seinen Ruf als das grüne Metall eingetragen. Seine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit und der geringe Unterhaltsbedarf machen Aluminium zum ultimativen Konstruktionsmaterial in einer Branche, die dauernd nach stärkeren, leichteren, haltbareren und ökologisch sinnvolleren Alternativen sucht. Aluminium gibt weder bei der Bearbeitung noch im Gebrauch giftige Stoffe ab, außerdem korrodiert es nicht, sodass es für die Anwender absolut sicher ist. Darüber hinaus ist es sehr leicht und verbraucht daher weniger Energie für den Transport, sodass weniger CO2-Emissionen entstehen.

 


Durch das Recycling einer Tonne Aluminium werden ca. 4 Tonnen an Bauxit, dem wichtigsten Grundstoff zur Aluminiumerzeugung, und außerdem 95% der erforderlichen Energie zu Erzeugung von Primäraluminium eingespart. So werden wiederum 9 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Durch das Recycling von Aluminiumschrott werden jedes Jahr circa 80 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart. Das entspricht der Entlastung, die durch 15 Millionen Fahrzeuge weniger im weltweiten Straßenverkehr erreicht würde.


Schrottknappheit
Praktisch sämtlicher Abfall aus der Aluminiumproduktion kann direkt als Rohmaterial wieder in den Produktionskreislauf eingespeist werden. Recyceltes Aluminium ist daher ebenso wertvoll wie das Primärmetall – und so sollte Aluminiumschrott auch behandelt werden. Die erklärte Politik von Reynaers Aluminium ist es, aktiv dafür einzutreten, dass das Recycling von Aluminium sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus ökologischer Sicht sehr sinnvoll ist.
Die Verfügbarkeit von Sekundäraluminium allerdings ist eine große Herausforderung. Nur 40% des Marktbedarfs kann gegenwärtig mit Aluminiumschrott befriedigt werden. Dieser Wert wird sich wahrscheinlich erhöhen, weil momentan immer mehr Gebäude, die 30 bis 40 Jahre nach der ersten Verwendung von Aluminium für Fenster und Türen errichtet wurden, renoviert oder durch neue Gebäude ersetzt werden. Diese Entwicklung sollte nach und nach immer mehr gebrauchtes Aluminium fürs Recycling verfügbar machen.
Die Sammelquote zum Ende der Lebensdauer für Aluminium im Bausektor ist die höchste aller Branchen und bewegt sich zwischen 92 und 98%. Gefolgt wird dieser Wert vom Transport-/Automobil-Sektor (95%) und von der Verpackungsindustrie (50%). Erik Rasker, Chief Technology Officer bei Reynaers, sagt dazu: „Für uns ist das Recycling unserer primären Ressource nicht nur ein elementarer Bestandteil der Wachstumsstrategie für unser Unternehmen, sondern es unterstreicht auch ganz deutlich unser Engagement für Corporate Social Responsibility gegenüber unseren Leuten, unserem Planeten und unserem Unternehmensgewinn.“

Das Beispiel Amnesty International

Reynaers Aluminium hat vor Kurzem den gesamten Recyclingprozess für Aluminiumfenster dokumentiert. Diese Dokumentation wurde anhand einer praktischen Fallstudie erstellt. Gemeinsam mit E-MAX, einem auf Aluminiumextrusion spezialisierten belgischen Unternehmen, hat Reynaers die Renovierung der alten Aluminiumfassade des Hauptsitzes von Amnesty International in Belgien durchgeführt. Der gesamte Prozess der Fensterentfernung, des Einschmelzens und der Extrusion des Aluminiums in neue Profile wurde gefilmt und ist als Video verfügbar.

Das ist aber noch nicht alles, was die Hochwertigkeit von Aluminium begründet: Mehr als 75% sämtlichen Aluminiums, das in seiner kurzen bisherigen Geschichte von etwas über 100 Jahren hergestellt wurde, ist heute noch immer in Gebrauch. So ergibt sich ein virtueller Aluminium-Pool, der sich ständig aus seinen eigenen Anwendungen regeneriert (z. B. Baumaterial, Getränkedosen, Automobilteile usw.).


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